Samstag, 1. Juli 2017

3 Wochen Sommerurlaub sind rum - heute starten wir mit der Anreise über Passau bis hin zu den ersten Tagen in der Kvarner Bucht

Ich melde mich zurück aus dem diesjährigen dreiwöchigen Sommerurlaub! Der Alltag hat mich nun seit einer Woche wieder, doch heute blicke ich zurück und versinke in den Erinnerungen an die freie Zeit :-) Mein Freund und ich waren mit Auto, Zelt, Reiseführer und Landkarte unterwegs und haben uns frei-Schnauze treiben lassen. In Schweden hatte dieses Vorgehen im letzten Jahr so gut funktioniert, dass wir es dieses Jahr wieder so machen wollten.

Doch eine Änderung sollte es nach Minas Leishmaniose-Diagnose im letzten Herbst geben. Als der Frühling nahte, bemerkte ich, dass sie die wärmeren Temperaturen gar nicht mehr gut verträgt :-( Das ist ein Teil der Krankheit, auch wenn sie sonst dank der Tabletten derzeit echt gutaussehend und fiedel durchs Leben springt. Zum Glück erklärte sich meine Mutter (sprich: Minas Oma) bereit, sie für die Zeit zu nehmen. Deshalb planten wir unsere Kroatien-Anreise so, dass wir in der Nähe von Passau bei meiner Oma übernachteten und Mina im Bayerischen Wald bei meiner Mutter fürs Ferienlager absetzten. (Dazu gibts bestimmt noch mal einen extra Beitrag ;-) Mina hatte nämlich eine für sie sehr spannende Zeit!)

Mein kleines Auto war bis oben hin bepackt und so starteten wir am ersten Urlaubstag in Richtung Passau. Totmüde kamen wir abends bei meiner Oma an.

Passau Sommer To-Do-Liste Bucketlist Anreise Kroatien Campingurlaub
Passau ist immer wieder einen Besuch wert!

Passau Sommer To-Do-Liste Bucketlist Anreise Kroatien Campingurlaub

Am nächsten Tag hatten wir für mittags mit ihr verabredet einen leckeren, fangfrischen Donaufisch im bei uns so geliebten Kornexl essen zu gehen. Für uns drei gab es eine große Brachse :-)

Passau Sommer To-Do-Liste Bucketlist Anreise Kroatien Campingurlaub

Am nächsten Tag brachten wir Mina zu meiner Mutter. Mir wurde das Herz immer schwerer; schließlich war es die erste richtig lange Trennung von uns beiden seit 3,5 Jahren! Um mich (und Mina) zu überlisten, blieben wir erst eine Weile bei meiner Mutter im Haus, ließen sie dann mit ihrem Schlafkissen dort und gingen in einem Nachbardorf beim Hubertus Stüberl lecker essen.

Danach setzten wir meine Mutter nur noch vor der Haustür ab und fuhren schnell weiter. Doch glaubt mir, mir fiel das alles andere als leicht und es floßen so einige Tränen auf der Heimfahrt zu meiner Oma... Und so habe ich im Urlaub zwar das Internet ausgehabt, doch mein Handy alle 3 bis 4 Tage eingeschaltet um per SMS von Minas Wohlergehen zu erfahren.

Wieder zurück bei meiner Oma, planten wir die Weiterfahrt nach Kroatien für den kommenden Tag. Und nun lacht mich ruhig aus, aber mir war nicht klar, dass wir durch die Ausläufer der Alpen fahren. (Ja, ich weiß, das klang schon in der Schweiz nicht wirklich glaubhaft, aber ich habe geographisch wirklich wenig Ahnung...) Ebenso wenig habe ich vorher realisiert, dass wir durch die verschiedensten, zum Teil kostenpflichtigen Tunnel in Österreich fahren müssen. Ja, andere Leute informieren sich vorm Urlaub. Ich stöbere etwas im Reiseführer, studiere die Ziel-Landkarte und klicke im Internet etwas hin und her. Da können einem die Alpen und die Tunnel ja mal durchgehen. Dass wir generell in Österreich, Slowenien und Kroatien Maut zahlen müssen, das wusste aber sogar ich.

Auf jeden Fall ging es am nächsten Tag früh los und ich freute mich riesig, als ich die ersten Berge erblickte. Als ich dann durch die langen Tunnel durch diese Berge hindurchfahren musste, freute ich mich nicht mehr ganz so. Doch bis zum Ende des Urlaubs wurde ich eine sehr geübte und routinierte Tunnelfahrerin! Tunnel? Pah, Klackssache!

Anreise Kroatien Campingurlaub Rundreise Österreich Alpen Autobahn

In Slowenien verließen wir kurz vor der kroatischen Grenze die Autobahn und fuhren über normale Straßen weiter, um in Kroatien nicht auch noch auf der Autobahn Maut zahlen zu müssen. Außerdem reist es sich vor Ort ohne Autobahnschnelligkeit eh viel schöner und entschleunigter! Unser erstes grobes Ziel hatten wir uns dann auf der Fahrt ausgeguckt: es sollte die Insel Krk werden. Die liegt in der Kvarner Bucht, die wiederum zwischen den Regionen Istrien und Dalmatien liegt. Auf die Insel kommt man übrigens bequem über eine kostenpflichtige Brücke. Die Straßen auf Krk sind sehr kurvenreich und hier heizen die Autos ordentlich und überholen mehr als abenteuerlich. So erfuhren wir bereits hier, wie sich der Straßenverkehr der kommenden Zeit gestalten sollte: kurvig, rasende Autos, (viel zu) riskante Überholmanöver. Und unsereins als Tourist, der gerne lebend und ohne Knöllchen aus dem Urlaub zurückkommen möchte, hält sich brav an alle Geschwindigkeitslimits und schüttelt nur immer wieder ungläubig den Kopf, wenn eine brenzlige Situation doch unfallfrei geendet ist.

Letztendlich landeten wir auf der Insel Krk in der Stadt Krk. Dort steuerten wir mittlerweile wieder ziemlich totmüde den ersten Campingplatz an und sahen mit schreckgeweiteten Augen beim Näherheranfahren, wie riesig der war. Doch wir gingen zur modernen, sauberen Anmeldung und bekamen mit, wie eine deutsche Touristin drei topgestylte Angestellte anschrie, dass sie nun schon seit Sonntag hier wäre und der Grill ständig an ihr vorbei getragen würde. Das würde sie nicht länger hinnehmen. Es ergab für uns zwar keinen logischen Sinn, was die Dame von sich gab, aber die gesamte Atmosphäre veranlasste uns die Rezeption ziemlich schnell zu verlassen und zum nächsten Campingplatz weiterzufahren. Und das war genau richtig! Wir landeten auf einem schönen, überschaubaren Platz, der auf einem alten Olivenhain angelegt ist und noch dazu eine Art Aussichtsplattform hatte, von der wir eine wundervolle Aussicht genießen konnten.

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Ausblick Meer

In dem gemütlichen Lokal des Platzes haben wir uns abends leckeren Wein von vor Ort schmecken lassen, das richtig gute Essen dort genossen und zum Abschluss natürlich auch einen leckeren hausgemachten Schnaps bekommen :-)

[Hier fiel es uns übrigens das erste mal so richtig auf. Kroatien ist ein mittlerweile sehr touristisch geprägtes Land, zumindest an dem gesamten Küstenstreifen. Wir waren ständig von Touristen umgeben, die größtenteils deutschsprachig waren. Alle Kellner, Campingplatzbetreiber... sprachen mindestens fast fließend Englisch, wenn nicht sogar ein echt gutes Deutsch. Nach der ruhigen Abgeschiedenheit in Schweden im letzten Jahr war das mal eine ganz andere Hausnummer. Nicht alle deutschsprachigen Touristen sahen die mehrsprachig-flüssige Verständigung übrigens als etwas ungewöhnliches an. Wir selbst haben erlebt und von anderen Campern ebenfalls gehört, wie frech und fordernd einige Touristen auftreten können, wenn sie mit Deutsch nicht weiterkamen. Außerdem ist es in Kroatien üblicher als wir es bisher kannten, dass es große Campingplätze gibt, wo man etwa ein Jahr im Voraus eine bestimmte Parzelle reserviert und sich von hier nicht mehr wegbewegt. Also im wörtlichen Sinne. Da wird noch das Vorzelt aufgebaut, die Schüssel ausgerichtet (Wehe, die hat keinen Empfang! Dann fährt man weiter!) und der Sitz gemütlich gemacht. Hin und wieder geht man zwar mal schwimmen, aber ansonsten verbringt man seine freie Zeit vor dem Fernseher oder unterm Vordach. Zum Glück gibt es aber auch noch genügend andere Arten Camper-Menschen und andere Campingplätze, bei denen wir als Rundreisende mit Zelt uns auch wohlfühlten!]


Die Stadt Krk haben wir uns bereits früh morgens angeschaut, sodass sie noch sehr leer war :-) Also auch "leer", so wie ich es verstehe ;-) Von anderen Touristen und auch von Einheimischen haben wir ständig gehört, dass wir im Juni ja noch in der Vorsaison da sind und es im Juli und August (in der Hochsaison) noch viel viel voller werden wird. Die beste Reisezeit scheint deshalb Mai/Juni und September/Oktober zu sein. Wegen den weniger, aber immer noch mal als ausreichend vorhandenen Touristen, der niedrigeren Preise und wegen der etwas kühleren Temperaturen. Wobei das mit den Temperaturen für mich mal so gar nicht zutraf. Es war heiß. Viel zu heiß. Ich habe geschwitzt und geölt und mein Kreislauf war dauerhaft nach unten gedrückt. Mehrere Tassen Kaffee am Tag haben mir zwar das Überleben gesichert, aber schön fühlte sich mein Körper dabei nicht an. Um mich herum versicherten mir alle, dass es noch nicht so heiß wäre, schließlich war noch Frühling. Aber der ist halt so heiß, wie bei uns ein heißer Sommertag und den vertrag nun auch nicht so gut. Aklimatisiert habe ich mich leider den kompletten Urlaub über nicht und die bei meinem hellen Hauttyp notwendige Sonnencreme mit LSF 50 verschmolz fleißig mit meinem tropfenden Schweiß. Leider führte dieses Kreislaufproblem auch dazu, dass wir nicht wandern gehen konnten. Dabei hat Kroatien wunderschöne Berge und toll beschriebene Wanderwege. Mein Freund war neben mir das blühende Leben und er hätte locker 10 Grad mehr vertragen. Doch ich bzw. mein Körper kam beim besten Willen keinen noch so sehnlich angeblickten Berg hoch :-( So blieben uns "nur" alle flachen Regionen.

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Ausblick Meer

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Stadt

Die Stadt Krk hat einige schöne Gassen und Plätze, nette Lokale und Eisdielen. 

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Gassen Stadt Innenstadt

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Gassen Stadt Innenstadt

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Gassen Stadt Innenstadt

Kroatien Campingurlaub Rundreise Insel Krk Gassen Stadt Innenstadt

Nach zwei Tagen fuhren wir weiter. Zwischendurch hielten wir immer mal wieder an, wenn es uns gefiel. Von dem kommenden Foto habe ich mir den Ort leider nicht notiert...

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt

Wir fuhren die Küste hinunter, immer der Küstenstraße entlang. Während uns ständig in halsbrecherischen Akionen die Einheimischen und auch manche Touristen überholten, versuchten wir uns von den steilen Abhängen rechts von der Straße, die teilweise auch nicht über Leitplanken oder ähnliches verfügten, und dem daran anschließenden Meer ablenken zu lassen. Leider gab es mehrere auf der Straßenkarte und im Reiseführer verzeichnete Campingplätze nicht. So fuhren wir immer weiter. In Jablanac fuhren wir einige steile Serpentinen hinab bis wir in die kleine Fischerstadt gelangten. Steile Serpentinen können die in Kroatien übrigens richtig gut, wie wir in den nächsten Wochen noch erfahren sollten ;-) Den angegebenen Campingplatz gab es natürlich auch nicht. Dafür einen redseligen Besitzer einer Konoba (so das Wort für kleine Restaurants), der mir die erste echte Limo Kroatiens andrehte! Ein Gedicht, ehrlich! Hausgemacht aus zerkleinerter Zitrone mit Wasser. Zum vollen Glas gibts 2 oder 3 Päckchen Zucker, die man sich selbst hineinmischen kann, wenn man mag. Mir war der Geschmack genau richtig und ab da an bestellte ich ungefähr überall immer Limo. Überall, wo es die gab, war sie auch immer hausgemacht! Sehr lecker! Der besagte Kellner schickte uns noch zu Fuß ein Stück weiter zu der unter Naturschutz stehenden Bucht Zavratnica. Der Weg dorthin war sehr schön, doch weil es immer später wurde, der Weg recht lang war und wir ja noch weiter zu irgendeinem Campingplatz wollten, zahlten wir dann nicht die geforderte Gebühr um die Bucht selbst anzuschauen. 


Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Jablanac Fischerort Hafen

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Jablanac Fischerort Hafen

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Jablanac Fischerort Hafen

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Jablanac Fischerort Hafen

Ach ja, hier im Ort gibt es gerade mal 20 m über dem Meeresspiegel die wahrscheinlich niedrigste Berghütte der Welt ;-)

Zurück am Auto schauten wir auf der Karte nach nun bald erreichbaren Campingplätzen. Kurzerhand entschieden wir uns mit der Fähre auf die Insel Pag überzusetzen. Dort gibt es zwar auch einen großen, sehr bekannten Partyort und auch ein großes Camping-Village (Ja, Village wie Dorf und es sieht wirklich aus wie ein Dorf. Wir standen davor und haben uns den zig Seiten langen Prospekt angeschaut.), doch zum Glück auch einen findigen, fließend englisch sprechenden Mitarbeiter in der Touristeninfo in der Stadt Pag. Der hat mich auf meine Frage, wo wir zelten könnten, wenn wir nicht ins Village wollen und auch keine Party-People um uns herum haben möchten, nach Povljana geschickt. Dort gab es dann sogar zwei Campingplätze und wir haben uns für den kleineren entschieden. Der Platz war schön und das Meer direkt gegenüber. Doch es ist eine Touristenstadt. Einheimische bzw. eine gewachsene Wohnbebauung gibt es hier nicht wirklich. So kurz vor der Hauptsaison war es noch sehr verlassen. Die Authentizität Kroatiens ist hier leider etwas abhanden gekommen.... Doch wir kauften uns im Supermarkt zwei Flaschen Bier und setzten uns am Hafen auf die Steine. Hier habe ich übrigens das erste Mal in meinem Leben Steine übers Wasser springen lassen! Klar, es waren dann zum Schluss so ungefähr 2 Hüpfer, die ich mit den besten Würfen zustande brachte, aber für mein erstes Mal war ich sehr zufrieden!

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Insel Pag Povljana

Neben uns waren übrigens zwei Väter mit ihren zwei Kindern beschäftigt auf ihre Art Steine ins Wasser zu schmeißen. Sie nahmen je nach Körpergröße mal größere oder auch kleinere Steine und warfen sie mit viel herzlichem Lachen und viel hochspritzendem Wasser ins Meer :-) Auch wenn wir kein Wort verstanden, so war es doch herrlich sie bei ihrem ausgelassenen Treiben zu beobachten.

Hier sahen wir am Meer übrigens auch die ersten Seeigel, vor denen wir schon sehr deutlich gewarnt worden waren. Gesa hatte mir die aus ihrem Kroatienurlaub verbliebenen Schwimmschuhe und die Schnorchelausrüstung ausgeliehen. Und die Schuhe waren nicht nur wegen der Seeigel, sondern auch wegen der überall vorherrschenden Kiesstrände sehr notwendig. Kies hat den unschlagbaren Vorteil, dass das Wasser strahlendblau ist, aber auch den pieksigen Nachteil, dass es echt steinig unter den Füßen wird.

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Insel Pag Povljana
Das schwarze hier sind übrigens alles Seeigel.

Das Meer ist wirklich sehr blau. Doch ich bin auch sehr wasserscheu. Ich habe Angst vor Wasser und vor allem was darin lebt. Ja, ich weiß, super Idee, dann in ein Land wie Kroatien zu fahren. Mein Freund hat sie schlappgelacht, wenn ich vor Ekel quiekend auf höheren Steinen stand, Meeresgetier beobachtete und dabei versuchte, nicht ausversehen ins Wasser zu fallen. Dies trifft sich natürlich herrlich, wenn man einen Strandtag einlegt. Ich war mal so was von nichtentspannt. Und außerdem war mir heiß und die Sonne war zu hell, trotz mitgebrachtem Sonnenschirm. Meer anschauen: herrlich. Meer berühren: iiiiiihhhhhh!!!! In meiner Kindheit war ich nie am Meer und auch wenn ich wirklich sehr sicher schwimmen kann, ist Wasser doch kein Element was ich unbedingt um mich herum haben muss. Das ist mir zu unbekannt, zu gewaltig, zu mächtig, zu angsteinflössend, zu riesig... (Um die Spannung etwas aufzubauen: ich brauchte eine Woche um diesen Ekel zu überwinden. Doch dazu bald mehr.)

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Insel Pag Povljana

Seht ihr die Berge im Hintergrund? Das ist das Velebit-Gebirge.

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Insel Pag Povljana

Die Insel Pag ist übrigens für ihren Käse sehr berühmt. Den haben wir uns in einer Konoba mitsamt hausgemachtem Schinken und anderen Leckereien schmecken lassen :-) Ihr merkt schon, in diesem Urlaub fiel das Wandern flach, dafür siegte das leckere Essen ;-)

Kroatien Campingurlaub Rundreise Meerblick Fahrt Insel Pag Povljana


So, das war die erste Woche. Bald kommen wir zu der kommenden Zeit und den noch vor uns liegendenen Kilometern (3.500 gefahrene Kilometer müssen schließlich nach drei Wochen ihre Berechtigung haben) und den noch unbekannten Orten und Erlebnissen! Und es fehlen noch einige Liter leckersten kroatischen Weins, Schnaps und von mir vergoßenem Schweiß...

Hier auf der Karte seht ihr die gerade geschilderten Orte unserer frei und spontan gewählten Route:



Bis bald mit weiteren Fotos und Geschichten :-)

Doviđenja!

Kommentare:

  1. Sehr sehr schöne Eindrücke Frauke! Du erzählst so detailliert, es macht Spaß mitzureisen. Ich freue mich auf die weiteren Beiträge! LG NIna

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es freut mich, dass du so gerne mitreist :-) Die nächsten Beiträge folgen hoffentlich bald ;-)
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Frauke

      Löschen
  2. Wundervolle erzählt! Das macht Lust auf Urlaub. Mir wäre es mit dem Schwitzen genau so wie dir ergangen-so ging es mir auch die letzten Wochen zu Hause... Und die Angst vor dem Meer kann ich sehr gut verstehen,ich mag das Meer unglaublich gerne,aber rein traue ich mich selten. :-)
    Ich freue mich auf deine Fortsetzungen.
    Liebe Grüsse Alizeti

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Alizeti :-)
      Das glaube ich dir gern, dass du auch daheim geschwitzt hast. Was mir schon erzählt wurde, welche Temperaturen hier weiter nördlich waren...
      Es beruhigt mich fast, dass es noch mehr Menschen mit einer Meerangst gibt ;-)
      Bis bald, ganz liebe Grüße, Frauke

      Löschen
  3. Kroatien steht schon so lange auf meiner "Ich möchte da nicht nur mal eben mit dem Anhänger durch fahren ..." Reiseliste. Und ich würde gerne mit dem Auto einfach der Nase nach fahren, mir fehlt allerdings noch das schlagende Argument um den Mann dazu zu bewegen dabei mit zu machen. Im Zelt übernachten? Mit dem Mann? Dann steht am nächsten Morgen der halbe Zeltplatz versammelt vor unserem Zelt um den Grizzly, pardon, den schnarchenden Mann zu meucheln :-P

    Mir wäre das mit dem Schwitzen genauso ergangen. Ich hab schon bei 22° auf Mallorca in der Sonne manches Mal gedacht "Puh, wat heiß!" - Danke für das Mitnehmen auf die Reise <3

    Liebe Grüße,
    Mirtana

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Mirtana!
      Welch lustige Vorstellung, wenn dein Mann morgens gelyncht würde ;-) Aber im Ernst, es gibt so viele schnarchende Menschen auf dem Campingplatz! Auch wenn Zelten nix für euch ist, es gibt auch noch genügend Ferienwohnungen, Zimmer, Hotels... Unterkünfte haben die an der Küste reichlich!
      Oha, das beruhigt mit, dass du auch schon so früh anfängst du schwitzen! Es gibt echt solche und solche Menschen, was Temperaturen angeht!
      Liebe Grüße, Frauke

      Löschen
  4. Kroatien scheint gerade wieder ganz groß im Kommen zu sein - jedenfalls lese ich überall davon. Lustig. Ich habe meine halbe Jugend dort verbracht. Porec, Split, Rovinj,Rab, Hvar, Krk... etc. Das dort viele Einheimische relativ gut Deutsch können, ist kein neues Phänomen - das war schon früher so. Kroatien war schon zur K und K Zeit ein Reiseland. In den 80ern waren allerdings auch recht viel Russen da, denn es war noch Ostblock Zeiten. Und ja, ich kenne es noch, als es Jugoslawien hieß, man so gut wie nichts kaufen konnte und der notwendig gewordene Reisefön nur mit Hilfe eines Kellners unterm Ladentisch erstanden werden konnte, hihi...
    Da bin ich ja mal gespannt auf die nächsten Eindrücke.
    Ganz persönlich würde ich das Land ganz gerne noch mal begucken, wenn auch niemals per Zelt. Das wär nicht meins... aber so eine schöne Schiffsreise die Küste lang? Oder per Auto von Unterkunft zu Unterkunft.. och ja....
    LG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du Liebe!
      Das stimmt, Kroatien scheint echt gerade groß in Mode zu sein. Und glaub mir, das war uns vorher nicht bewusst! Ich hatte wohl von mehreren Leuten gehört, dass sie schon mal dagewesen sind. Aber dass es dort so viele Touristen gibt...
      Krass, dass das schon vor vielen Jahren so beliebt war! Wie schön, dass du all die Städte noch in einer komplett anderen Zeit kennengelernt hast! Bestimmt liegen Welten zwischen damals und heute... Das mit dem Fön ist ja eine witzige Geschichte! Mittlerweile gibts in jeder großen Stadt einen DM mit allen gängigen Produkten. Kaufland und alle möglichen anderen deutschen Ketten (auch Baumärkte) sind eigentlich auch überall vertreten. Im Urlaub brauch ich das nur wirklich nicht, wenn ich extra aus Deutschland rausfahre...
      Scheinbar musst du bald mal wieder da runter und dir Kroatien nach all den Jahren neu anschauen :-)
      Liebe Grüße, Frauke

      Löschen
    2. Ich kann mir das gar nicht so richtig vorstellen. ich weiß noch, als ich nach den ganzen Urlauben das 1. Mal in Spanien war und es da dann plötzlich alles gab. Also eben auch Drogerien etc. Ich fand das voll komisch und hatte gar nicht das Gefühl, ich wäre in Urlaub, hihi....

      Löschen

Ich freu mich über jedes liebe Wort von euch :-)