Dienstag, 22. November 2016

Dissoziationen als ein Teil von mir

Das Wort ist für mich ein Zungenbrecher und doch gehört die Symptomatik seit langem zu mir. Dissoziation. Ein Teil meiner Depression, ein Teil von mir, wenn mir mal wieder alles zu viel wird.

Normalerweise nimmt sich jeder Mensch selbst wahr. Er ist eine Einheit, bestehend aus seinen Emotionen, Wahrnehmungen, Erinnerungen, Gedanken, Entscheidungen, bewussten Bewegungen. Und mit dieser Einheit ist er ein Teil seiner Umgebung.

Wenn man an den Punkt kommt, wo einem alles zu viel wird, wenn die äußeren nicht mehr mit den inneren Reizen übereinstimmend verarbeitet werden können, wo man weder ein, noch aus weiß, kann es zu Dissoziationen kommen. Dann reagiert die Psyche und zieht alle Register, um nicht komplett vor die Hunde zu gehen. Die einzelnen Bestandteile der Selbstwahrnehmungen werden gespalten und separat wahrgenommen oder zum Teil ausgeblendet. Damit schützt das Bewusstsein den restlichen Körper vor der Überforderungen, die in diesem Moment so unendlich groß wird, das sie für den Körper nicht mehr aushaltbar scheint. Während der Mensch auf seiner Umgebung völlig normal funktionierend erscheint, schaltet sein Bewusstsein einige Teilaspekte aus, sodass er sich nur noch auf gewisse Bereiche fokussieren muss.

Einige Menschen haben das schon mal nach einem Verkehrsunfall erlebt, wo sie die Zeit nach dem Aufprall keine Schmerzen hatten, diese aber dafür später einsetzten. So schützt das Bewusstsein den Menschen so lange, bis er mehr oder weniger bereit ist mit dem Schmerz umzugehen.

Das Wort "Dissoziation" ist mir erst seit einigen Monaten bekannt. Die Symptome kenne ich schon lange. Lange bevor ich die Diagnose "Depression" bekam. Doch mir fehlten die Worte dafür und es war so sehr ein Teil von mir, dass es für mich selbstverständlich war, dass jeder diese Situationen kennt.

Die Momente, wenn mein Körper taub wird. Wenn ich meinen Körper nicht mehr richtig spüre und er sich für mich unwirklich anfühlt. Wenn ich im wahrsten Sinne des Wortes "neben mir stehe". Wenn meine Bewegungen fahrig und zum Teil etwas unkontrolliert werden. Wenn ich etwas esse und dabei rein gar nichts schmecke. Wenn sich alles wie in einem Traum anfühlt, obwohl ich ja eigentlich hellwach bin. Wenn ich die Außenwelt nur noch durch einen Tunnelblick wahrnehmen kann, während die Geräusche in voller Lautstärke auf mich einprasseln. Meine Atmung wird flacher und panischer und mein Brustkorb immer enger. Mein Herzschlag verdoppelt und verdreifacht sich. (Wo genau eine Panikattacke anfängt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber in solchen Momente bin ich wahrscheinlich nicht sehr weit davon entfernt, wenn nicht schon mittendrin.)

Und während sich mein Gedankenkarussel dreht und dreht und dreht, schaltet sich noch ein Radiosprecher ein, laute Musik ertönt und ich führe innere Monologe, Dialoge und halte mir selbst Vorträge und lasse dabei noch längst geschehene Gespräche und Situationen aus der Vergangenheit aufleben und gehe vor mir liegende Gespräche und Situationen im Geiste durch. Das natürlich parallel, gleichzeitig und in verschiedenen Lautstärken. 

Tagsüber können diese Dissoziationen bei mir einige Minuten, aber auch stunden- und manchmal tagelang andauern. Nachts äußern sie sich in massiven Albträumen, nach denen sich jeder Drehbuchautor von Horrorgeschichten und Thrillern die Finger nach lecken würde. (Ich schaue noch nicht mal den Tatort, weil er mir zu gruselig ist. Die Schrecken, die sich andere Menschen mit einem wohligen Schauer im Fernsehen anschauen, erlebe ich nachts. Das reicht mir.) Dabei verdrängt mein Bewusstsein bestimmte Gefühle/Erinnerungen tagsüber und lässt sie nachts mit voller Kraft auf mich los. Wenn ich dann gerädert aufwache, mir der Traum noch stundenlang sehr präsent nachhängt und mich nicht mehr los lässt, ist es nicht verwunderlich, dass die nächste Dissoziation schon auf mich wartet.

Doch ich habe gelernt. Meine Psyche schickt mir diese (zugegeben sehr massiven) Warnungen, um mich vor einem Tief zu warnen. Weil ich mal wieder in alte Verhaltensmuster verfallen bin, mir zu viel zu mute und an einem Punkt auf "Funktionieren!" umgeschaltet habe, wo ich eigentlich dringend eine "Stop"- oder "Pause"-Taste gebraucht hätte. In mir drin arbeiten dann bereits seit einiger Zeit von mir unbemerkt seelische Konflikte. Das geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen und ich versuche währenddessen weg zu schauen (hinschauen und verarbeiten kostet schließlich Kraft, enorme Kraft). Dabei möchten die inneren Konflikte so gern gelöst werden. Das können alte Konflikte von vor zig Jahren sein oder auch ganz aktuelle, gerade oder vor kurzem geschehene. Situationen, die ich nicht für mich ins Reine gebracht habe, fordern mein Bewusstsein und meine Gedanken heraus und möchten aufgedröselt und gelöst werden.

Mit der Zeit habe ich gelernt, Dissoziationen relativ früh zu erkennen und sie auch anzunehmen. Früher habe ich sie erst nicht erkannt, weil sie ja so normal waren und ich sie einfach so hingenommen habe, weil sie halt da sind. Dann habe ich Angst vor ihnen bekommen, weil es hieß, dass dann bald ein Tief über mich kommt. Und jetzt spüre ich die dissoziativen Störungen bereits zeitiger. Das Taubheitsgefühl setzt ein, meine Außenwahrnehmung schränkt sich ein und ich checke: "Achtung, anhalten!".

Um mein Körpergefühl zurück zu bekommen, wende ich verschiedene Dinge an. Je nach Situation bzw. je nachdem, wo ich mich gerade befinde, ist das unterschiedlich. Eiskaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen oder ein gefrorenes Kühlakku im Nacken wirken Wunder. Oder ich gehe bei kaltem Wetter für einige Minuten ohne Jacke nach draußen, um einen Kältereiz zu bekommen. Ich habe mehrere Igelbälle an verschiedenen Orten, die ich dann in meinen Händen knete und über meine Arme und Beine rolle. Ich achte auf meine Atmung. Entweder benutze ich die Lippenbremse, wobei ich die Lippen einen dünnen Spalt öffne und die Luft mit dicken Backen langsam auspuste. Oder ich atme ein, zähle dabei bis 4, atme aus und zähle dabei bis 6.

Wenn die Albträume wieder so schlimm sind, dass ich davon schreiend aufwache und mir jedes grauenhafte Detail noch tagelang im Gedächtnis herumspukt, versuche ich den Dingen auf den Grund zu gehen und zu ergründen, welche Emotionen ich verarbeite und was mir tagsüber fehlt oder was falsch läuft.

Das sind alles Dinge, dir mir sehr gut helfen mit den dissoziativen Störungen umzugehen.

Ich habe gelernt, sie als etwas von mir anzunehmen. Sie sind ein Teil von mir. Sie möchten mir etwas sagen und mich beschützen. Außerdem möchten sie, dass ich lerne, (mehr) auf mich zu achten und mich selbst wertzuschätzen. Denn sie kommen nur, wenn ich genau das nicht tue.

Und deshalb habe ich von Zeit zu Zeit eine Erinnerung im Portmonee oder im Kalender, wie z. B. diese hier:

Dissoziationen Depression Achtsamkeit Selbstwahrnehmung Selbstliebe Erinnerung


Kennt ihr auch Dissoziationen? Wenn ja, wie äußern sie sich bei euch und wie geht ihr damit um? Reagiert euer Körper oder eure Psyche vielleicht auf eine ganz andere Art und Weise, wenn ihr nicht genügend auf euch achtet? Berichtet mir sehr gerne in den Kommentaren darüber!

Kommentare:

  1. Ich finde es wunderbar, wie offen du darüber berichtest!
    Dissoziationen kenne ich nur von anderen, durch meine Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Selbst habe ich das bisher vermutlich nur in so Unfall-Momenten erlebt, wo man einfach funktioniert und erst viel später traurig/geschockt ist und realisiert, was passiert ist. Allerdings kann ich berichten, dass ich mal in England einen Krankenwagen rufen musste und dort drin echt ziemlich gut englisch reden konnte, wenn man bedenkt, was los war. Da wunder ich mich jetzt noch drüber.
    Die Methoden, die du anwendest um dich zu spüren kenne ich auch ziemlich gut, Skillarbeit ist hier bei uns auf der Arbeit das Allerwichtigste. Ebenso wie Achtsamkeit. Wenn du da noch Ideen suchst oder so, vielleicht kenne ich ja noch etwas, was du nicht kennst :)

    Nochmal, Hut ab für deine offenen Worte, es ist schön, sowas auch mal klar formuliert aus der Sicht der Person zu lesen, die das selbst erlebt.

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    1. Danke für deine lieben Worte!
      Es ist spannend, dass du in England auf einmal fließend englisch sprechen konntest, einfach weil du funktionieren musstest. Was das Gehirn in Extremsituationen so leisten kann!
      Toll, dass du in dem Bereich arbeitest. Es ist bestimmt interessant und auch für dich selbst herausfordernd tagtäglich mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und sie sich selbst finden zu lassen.
      Liebe Grüße, Frauke

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  2. Wirklich Hut ab, wie offen du darüber schreibst. AUch wenn ich mir denken kann, dass es für dich gut ist und als Verarbeitung gilt. Ich wünsche dir, dass du immer aumerksam sein kannst und dich und deinen Körper spürst. Und dass du dir die Zeit für dich nimmst. Egal, was gerade anderes ansteht.Du bist wichtig!
    Ich drück dich lieb!
    Liebe Grüsse Alizeti

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    1. Liebe Alizeti!
      Danke für deine lieben Worte! Genau, für mich ist Verarbeitung. Sobald ich etwas nieder schreibe, wird es für mich greifbarer, verstehbarer.
      Ganz dicken Drücker zurück!
      Liebe Grüße, Frauke

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  3. Danke für diesen Post. Ja, ich kenne so etwas ähnliches. Ich weiß nicht, ob ich es "Störung" nennen würde, oder einfach als einen Teil meiner Depression ansehe. Ich empfinde es als Gefühlslosigkeit, das ist der primäre Eindruck. Auch die Körpergefühle sind in der Zeit weniger, bis auf die Psychosomatik, die ist viel stärker – irgendwo muss der innere Kram ja hin, wenn die Seele gerade keine Kapazität für Ausdruck hat. Dann fühle ich mich schnell gar nicht mehr als Teil der Welt. Ich habe die Verbindung verloren – zu mir selbst, zu anderen.

    Für mich als Musiker ist das ein schwieriger Zustand. Ich kann dann nicht "richtig" Musik machen, es fühlt sich alles nach nichts an. Ich habe immer noch keinen zuverlässigen Umgang gefunden, wie ich aus diesen Zuständen besser rauskommen kann. Ich empfinden sie als gefährlich, denn neben den dunklen Dingen, die die Seele nicht mehr tragen kann für diese Zeit, bleiben so auch die hellen Kraftspender eher auf der Strecke.

    Es ist mir lieber, den halben Tag seelische Schmerzen zu haben, viel zu heulen oder traurig zu sein, als emotionslos. Mittlerweile habe ich keine Angst mehr vor diesen schwierigen Gefühlen. So recht vermissen tu ich sie nicht, aber ich schätze sie als Teil einer Lebendigkeit, zu der natürlich auch Freude und andere schöne Gefühle gehören.

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    1. Danke für deine Worte und die Beschreibung deiner Körperwahrnehmung!
      "Gar nicht mehr als Teil der Welt" - das trifft es auch bei mir sehr gut!
      Als Musiker stelle ich mir deine Wahrnehmung spannend vor. Töne, Melodien haben für dich bestimmt eine ganz andere Bedeutung wie für mich. Musik empfinde ich meist als störend, als wenn sie mich bestürmt und überfordert. Selbst wenn du in solchen Momente keine "richtige" Musik mehr machen kannst, kannst du in anderen Zeiten bestimmt viel Kraft und Ausgeglichenheit aus ihr schöpfen!
      Du hast recht, es ist echt schade, dass dann auch die Kraft für die hellen Kraftspender fehlt. So entsteht so schnell eine Spirale der negativen Momente...
      Während ich deine Schilderung lese, kommt mir eines in den Sinn: durch die sehr negativen/emotionslosen Momente erfahren die schönen/emotionsvollen Momente in dem Augenblick des Erlebens eine viel stärkere Bedeutung und der Kontrast ist stärker, als wenn man eine relativ gleichbleibende Stimmung hätte.
      Viele Grüße, Frauke

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    2. Eigentlich höre ich auch keine Musik, wenn es mir so geht. Im Laufe meines Künstlerlebens hat sich da ziemlich viel verändert. Ich höre generell viel weniger Musik, weil Musik immer irgendwie zu mir spricht. Ich gehe auch deswegen lieber beim Discounter einkaufen, weil dort eben keine Hintergrundmusik läuft. Etwas passiert immer in mir, wenn ich Musik höre, und beim Machen sowieso. Das ist für mich richtig so. Aber wenn dann eben nichts in mir passieren kann, dann will ich auch keine Musik hören, weil ich sonst enttäuscht bin. Manchmal bin ich auch sehr schnell genervt dann. Beim Musikmachen ist für mich mittlerweile alles an Emotion geknüpft. Auch das Rhythmusgefühl, also die grundlegenden Dinge. Wenn es groovt, ist das eben ein Gefühl und wenn es sich nach nichts anfühlt, dann ist es einfach nur doof.

      Emotionslos würde ich jetzt direkt nicht mit "negativ" verknüpfen. Es ist oft so, dass es mir per se nicht schlecht geht dabei. Ich bin in meiner Wolke und es ist OK. Ich könnte zum Beispiel sehr viel arbeiten in so Zuständen. Also Tätigkeiten, wo es auch mit weniger Emotion geht. Putzen, programmieren, whatever. Aber ich hab erst vor kurzem begriffen, dass das dann nicht richtig für mich ist. Denn die Emotionen sind ja da, ich komme nur nicht ran. Das heißt, wenn ich mich dann durch anderes belaste, wird gar nichts besser, im Gegenteil. Was dann gut ist: Rausgehen in die Natur. Das mache ich mittlerweile jeden Morgen, zum Glück ist die Natur vor der Haustür mittlerweile. Auch wenn es mir gut geht.

      Natürlich mag ich wie viele Menschen auch fröhliche und ausgelassene Musik (wenn ich nicht gerade emotional unzugänglich bin), aber sehr gern auch melancholische Dinge, die ich auch oft selber mache. Für mich ist das auch eine Art Auftrag gegenüber dem Publikum: Wenn ich mit Emotion musiziere, dann kommt auch Emotion an. Wenn das so richtig gut klappt, dann passiert es oft, dass Menschen im Publikum innerlich sehr berührt sind – und das ist dann etwas, das sie ohne meine Musik nicht hätten haben können.

      Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Leute Musik machen. Um cool zu sein. Um Kohle zu machen. Um sich zu beweisen, dass man sich auf die Bühne traut. Für mich ist es mittlerweile sehr stark dieser eine: Wegen der Emotion. Der Rest ist marginal geworden. Nach ein paar hundert Auftritten hat sich auch das Lampenfieber nahezu komplett gelegt. Die Bühne ist ein Zuhause. (Aber eben nur, wenn die Emotion mit dabei ist. Sonst ist es ein Pflichtprogramm, wie Kloputzen oder so.)

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    3. Das im Discounter keine Musik läuft, ist mir noch nie aufgefallen. Da muss ich echt mal drauf achten!
      Das was du über die Musik beschreibst, das was sie in dir auslöst, habe ich bei kreativen Dingen. Also beim nähen, stricken, malen etc. Wie schön, dass wir beide Wege gefunden haben, wo etwas in uns wirkt und uns berührt!
      Die Natur ist echt ein sehr heilsamer und Ruhe bringender Ort. Super, dass du sie direkt vor deiner Haustür hast! Ich muss leider immer erst etwas aus der (hektischen) Stadt raus. Aber dank Mina, die ja auch regelmäßig ihre Hunderunden braucht, mache ich das oft genug!
      Ich wünsche dir, dass du deinen Zugang zur Musik und deinen Umgang mit der Art des Musikmachens, nämlich den Transport von Emotionen, noch weiter ausbauen kannst und du viele positive Momemte dabei sammelst!
      Liebe Grüße, Frauke

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  4. Liebe Frauke, ich kann mich nur immer wieder wiederholen! Ich bin so stolz auf Dich und Deine Offenheit! Ich bin in meinem nahen Umfeld auch immer mit dem Thema beschäftigt, sagt man das so? Egal. Auf jeden Fall weiß ich was Du meinst.
    Es ist ganz wichtig aufmerksam und achtsam zu sein was der Körper sagt und vor allem auch meint.Du hast das meine ich sehr gut im Griff und ich wünsche Dir dass das so bleibt. Drücke Dich, Nina

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    1. Liebe Nina!
      Danke für deine warmen Worte!
      Ich weiß, was du meinst. Schön, dass du dort in deinem Umfeld ein Auge offen hast für den Menschen!
      Genau, Achtsamkeit ist so wichtig und es fällt uns doch so schwer und geht häufig unter...
      Ganz liebe Grüße, Frauke!

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    2. Hallo Frauke,

      bin durch Zufall auf dein Blog gestoßen und was du oben beschreibst, kenne ich leider zu gut ��
      Ich leide seit ca15 Jahren an Depersonalisation. So nennt man die Art von Dissoziation, wenn einem das eigene Ich fremd ist, so unwirklich erscheint, man neben sich steht. Ich habe es noch verbunden mit Derealisation, dh auch meine Umgebung ist mir fremd. Total ekelhaft. Leider ist bei mir dieser Zustand fast durchgehend, je nachdem wie sich gerade meine Depression ausdrückt. Wenn sie etwas weicht, bin ich auch wieder mehr "da"
      Die von dir beschriebenen Skills helfen bei mir gar nicht, das ist sehr frustrierend und manche Therapeuten waren schon ratlos deswegen ��
      Naja, ich würde jetzt noch ein wenig auf deiner Seite stöbern, sie gefällt mir echt gut ��Ganz liebe Grüße von Aline

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    3. Liebe Aline,
      herzlich willkommen auf meinem Blog :-) Schön, dass du hier her gefunden hast! Schau dich gerne in Ruhe um!
      Von Depersonalisation und Derealisation habe ich schon mal gehört. Rein von der Beschreibung her kommt es mir sehr bekannt vor, sodass ich glaube ich das auch hin und wieder habe.
      Hast du denn für dich einen Weg gefunden damit umzugehen, wenn die allgemein üblichen Skills bei dir nicht helfen?
      Liebe Grüße! Frauke

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Ich freu mich über jedes liebe Wort von euch :-)