Mittwoch, 27. August 2014

Depression. So viele Betroffene und doch so viel Unverständnis.

In der letzten Zeit klang es hier auf meinem Blog sehr positiv. Das lag daran, dass es mir meistens sehr gut ging.

 
Wenn ich mal einen Tag hatte, wo ich mal nicht so dolle drauf war, dann war das so und ich hab hier nicht weiter darüber geschrieben. Schlechte Tage hat schließlich Hinz-und-Kunz und sowieso jeder Mal. Und nicht nur Menschen mit einer Depression.

Meine Depression rückt bei mir auch immer mehr in den Hintergrund. Weil ich mich recht stabil fühle. Weil ich schon einige Wochen keinen Einbruch mehr hatte.

Doch wer weiß wie lange das noch anhält? Keiner weiß es.

Aber das liegt nicht nur daran, dass bei mir vor einem Jahr eine Depression diagnostiziert wurde (damals noch mittelschwer bis schwer). Nein. Jeder Mensch kann an einer Depression erkranken.

Jeder.

Es handelt sich schließlich um eine Stoffwechselerkrankung im Gehirn. Die Botenstoffe arbeiten nicht mehr richtig und man selbst kommt allein nur sehr schwer aus dem tiefschwarzen Loch wieder heraus. Klar, eine genetische Veranlagung und/oder eine schwierige persönliche Vorgeschichte können eine Depression begünstigen. Tun sie auch häufig, müssen sie aber nicht.

Laut einer Schätzung der WHO leiden weltweit 350 Millionen Menschen an einer Depression. Und doch gibt es immer noch eine Stigmatisierung der Betroffenen. Noch immer suchen sich viel zu wenige Menschen Hilfe. Und noch immer bekommen viel zu wenige Menschen Hilfe.

Wer noch nie versucht hat, Hilfe zu bekommen, wenn er grad in einer Depression drin steckt, der kann das nur schwer nachvollziehen. Das Heimtückische bei der Krankheit ist dieses enorm schwarze Loch, ohne Ende, ohne Boden, ohne Hoffnung. Der Antrieb für die alltäglichsten Tätigkeiten fehlt. Alle Welt und Jeder scheint sich gegen einen verschworen zu haben. Wenn die Welt Morgen aufhören würde sich zu drehen, ja und? Dann hätte dieses ganze Sinnlose ein Ende. Und mit dieser Stimmung, mit dieser wenigen Kraft soll man sich Hilfe suchen. In einer Gesellschaft und bei Ärzten, die mit der Krankheit häufig nach wie vor nicht umgehen können und Berührungsängste haben.

Bei mir war es damals so, dass mein Überlebenswille noch da war. Zum Glück. Und der war stark. Der hat mich dazu gebracht, mir Hilfe zu suchen und Antidepressiva zu nehmen. Die Nebenwirkungen waren nicht witzig und ich habe echt zwei Wochen gebraucht um halbwegs mit den Tabletten klar zu kommen (mittlerweile spüre ich gar keine Nebenwirkungen mehr).

Doch wie viele Menschen haben dann nicht mehr die Kraft, bei unendlich vielen Therapeuten anzurufen und als Bittsteller für einen möglichen Probe-Termin aufzutreten? Immer wieder die Anrufbeantworter, die einem die Telefonsprechzeiten (meist nur 1 Stunden pro Woche) mitteilen. Dann zu den verschiedenen Terminen die einzelnen Therapeuten anrufen, wo dann natürlich (welch Überraschung) oft besetzt ist. Und wenn man dann doch mal durchkommt, zu hören bekommt: "Tut mir leid. Alles voll. Rufen Sie bitte in einem Jahr noch mal an.". Mit etwas Glück erwischt man einen Therapeuten am Telefon, der vielleicht eine Warteliste hat. Und dem soll man dann zumindest schon mal telefonisch seine Vorgeschichte erzählen. Doch wie viele Menschen bringen die Kraft dafür nicht auf? Und dann das Warten. Auf einen Probetermin. Um danach die Ernüchterung zu haben: "Ach nee, das passt nicht mit uns." (Bei einer Therapie geht es schließlich um sehr persönliche Dinge und da muss die Chemie einfach passen. Sonst geht nix.) Und schon gehts wieder weiter.

Ich könnte hier noch endlos weiter ausführen, wie schwierig es ist, adäquate Hilfe zu bekommen. Doch ich glaub, dann würde der eh schon recht lange Text wirklich zu lang werden.

Auf jeden Fall möchte ich euch noch zwei aktuelle Beispiele von mir nennen, wie ich mich komisch behandelt fühlte und das, obwohl es mir eigentlich recht gut geht.

Vor kurzem wechselte ich die Frauenärztin. Die Sprechstundenhilfe sollte im Labor mit mir zusammen meine Akte anlegen. Als die Sprache auf evtl. Medikamente kam, musste ich ihr mein Antidepressiva buchstabieren, weil sie es nicht kannte. Gut, kann sein. Auf ihre Nachfrage, wofür das Medikamt wäre, sagte ich, dass es ein Antidepressiva ist. Ihre Frage darauf: "Ein Anti-... was? Wogegen soll das denn helfen?" Da wäre ich am liebsten schon gegangen. Bin ich aber nicht. Als ich dann bei der Frauenärztin saß, war ihre zweite Frage, warum ich die Tabletten nehme. Dazu ein leicht abgrenzender Tonfall, gepaart mit Misstrauen. Ich habe ihr dann kurz meine Vorgeschichte umrissen. Das reichte ihr aber nicht. Nein, ich sollte ich bitte noch erklären, warum ich denn immer noch die Tabletten nehme und ob es denn überhaupt (!) einen Auslöser für eine Depression gegeben hätte oder ob ich die Tabletten nur grundlos nehmen würde. Nee, klar.

Kommen wir zur zweiten Geschichte.

Ich bin bei meinem "alten" Therapeuten schon eine Weile in Behandlung und kam die ganze Zeit über mit ihm klar. Doch irgendwann kam ich an einen Punkt, wo ich merkte, dass ich mit ihm und mit der psychologischen Psychotherapie nicht mehr weiter komme. Deswegen habe ich mich nach Alternativen umgesehen und eine sehr nette Verhaltenstherapeutin gefunden, die eine sehr gute Herangehensweise hat und bei mir schon viel im Denken und im Erkennen von Zusammenhängen bewirkt hat. Nun muss dieser Therapeuten-Wechsel aber beantragt werden, so als wenn ich eine neue Therapie beginnen würde. Mein Antrag auf Kostenübernahme wird mittlerweile seit 1 Monat bearbeitet und es kann sehr gut sein, dass er abgelehnt wird. Weil ich zwischen den zwei Therapien nicht die vorgeschriebenen zwei Jahre gewartet habe. Jedem Patienten stehen 5 Probetermine bei einem neuen Therapeuten zu. Diese habe ich nun ausgeschöpft und warte auf die weitere Bearbeitung meines Antrages... Und dabei möchte ich doch nur weiterhin stabil bleiben und meine alten Verhaltensmuster, die zu der Erkrankung beigetragen haben, dauerhaft ablegen und durch andere ersetzen.

Ihr seht, da steckt eine Menge hinter, wenn man Hilfe sucht und finden möchte.

Eines darf dabei nur keiner vergessen: eine Depression kann auch im Selbstmord enden, wenn sie unbehandelt bleibt.

Deswegen achtet auf Warnsignale und schämt euch nicht, Menschen/Ärzte um Hilfe zu bitten! Es gibt Anlaufstellen, die bereit sind euch zu helfen!


Hier ein paar Links, die mir geholfen haben:


Ich bin sehr dankbar, dass ich bei meiner Familie und meinen Freunden auf Verständnis, offene Ohren und Rückhalt gestoßen bin. Gerade auch, als es mir sehr schlecht ging. Aber auch jetzt, wo es mir wieder gut geht.


(Noch mehr Geschriebenes von mir zu dem Thema "Depression" findet ihr übrigens hier (klick) und hier (klick).)

Kommentare:

  1. Hallo Frauke,
    ich finde es ganz toll, dass Du so offen über Deine Erfahrungen mit der Krankheit Depression schreibst !
    Dazu gehört nämlich auch eine ganze Menge Mut !!!
    Ich glaube auch, dass wirklich viele Menschen in der heutigen überaus schnelllebigen Zeit Probleme haben und manche vielleicht auch gar nicht erkennen, wenn es ihnen schlecht geht, mit was sie es eigentlich zu tun haben.....auch durch das Umfeld, da heißt es dann " stell Dich nicht so an" oder " na ja das wird schon wieder".
    Gut ist es wenn man aufmerksam mit sich und seinem Körper umgeht und in sich hinein hört, man selbst spürt es am besten und besser, wenn man ein Umfeld hat, so wie Du, die einem ernst nehmen und unterstützen.
    Ich selbst bin zwar nicht betroffen, aber ich muss Dir wirklich hier noch mal ein großes Kompliment aussprechen, dass Du so ausführlich und informativ über dieses Problem berichtest !
    Du kannst bestimmt einigen damit helfen und das ist toll !

    Herzliche Grüße
    Christiane

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieben Dank für deine tollen Worte!
      Ich freue mich sehr, dass ich so schöne und herzliche Kommentare gerade unter diesem sehr persönlichen Blogpost bekomme!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  2. Ich finde es toll dass du so offen über dieses wichtige Thema redest und anderen Mut machst!! Und ich drücke dir die Daumen, dass dein Therapiewechsel bewilligt wird!!!
    Liebe Grüsse Alizeti

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke fürs Daumen drücken! Das kann ich, glaub ich, ganz gut gebrauchen!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  3. Liebe Frauke,
    dein Text geht echt unter die Haut.
    Sicher ist es für Außenstehende oft nicht einfach, mit diesen Dingen umzugehen.
    Sicher ist oft ganz einfach auch Hilflosigkeit durch Unwissenheit ein Grund.
    Ganz sicher können so offene Worte wie deine ein bisschen zu mehr Verständnis beitragen.
    Ich wünsche dir alle Kraft, die du brauchst. Und überhaupt: nur das Beste!
    Liebe Grüße
    Christiane

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Christiane! Da hast du sicherlich recht. Bei vielen ist es Hilflosigkeit, weil sie nicht wissen wie sie mit "so etwas" umgehen sollen. Um so wichtiger finde ich es, als selbst "Betroffene" offen mit meiner Krankheit umzugehen. Um die Normalität zu zeigen und Berühungsängste abzubauen.
      Und solche positiven Kommentare, wie deiner, geben mir viel zurück! Lieben Dank dafür!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  4. Ingrid, Bastelmaus ile29. August 2014 um 10:32

    Liebe Frauke,
    all das kann ich nachvollziehen und werde demnächst mal eine Mail zu diesem Thema (aus eigener Erfahrung) an Dich schreiben.
    Mails versenden und empfangen geht derzeit leider nicht, also später....
    Ich drücke Dir ganz dolle die Daumen, dass Du es bald und für immer überwunden hast, darüber zu reden ist unheimlich wichtig, man stösst ansonsten auf großes Unverständnis, aber dazu gehört sehr viel Mut und den hast Du und das beweist , Du bist auf einem guten Wege!
    Liebe Grüße, lass Dich in Gedanken drücken mit den allerbesten Wünschen
    Deine INGRID

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Ingrid!
      Danke für deine Worte! Ich hoffe, dein PC funktioniert bald wieder reibungslos und, dass es dir gut geht?! Ich freu mich ja immer, wenn du mir schreibst :-)
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  5. Liebe Frauke,

    herzlichen Dank für diesen wunderbaren und offenen Text. Er wird Betroffenen und Angehörigen sicherlich viel Mut machen.

    Ich freue mich wirklich sehr für Dich, dass es Dir momentan gut geht und wünsche Dir, dass es so bleibt. Und natürlich drücke ich Dir ganz fest die Daumen, dass Dein Antrag von der Krankenkasse angenommen wird.

    Liebe Grüße
    Nicole

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Nicole,
      die ganzen wunderbaren positiven Rückmeldungen zu meinem Text zeigen mir, dass es richtig war ihn so zu schreiben und dann auch auf "Veröffentlichen" zu klicken.
      Danke fürs Daumendrücken!!!!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  6. Hallo liebe Frauke,
    ich habe vorhin Dein Blog bei Frl. Grete Meier entdeckt (die ich auch erst kürzlich entdeckte :o)) und ich möchte Dir einfach mal sagen, dass ich es großartig finde, wie offen Du über das Thema Depression schreibst!
    Ich war vor vielen Jahren selbst betroffen (ursächlich durch ein längeres Rückenleiden mit täglich 24 Std. Schmerzen) und ich hatte damals großes Glück, schnell eine Therapie zu bekommen.
    Mir hat das damals unwahrscheinlich geholfen (neben Schmerztherapie und Physio), aber ich weiß mittlerweile auch, daß ich nach wie vor sehr aufpassen muss, da ich ähnliche Verhaltensweisen aufzeige, wie Du sie von Dir beschreibst (immer für andere da sein, sich unentwegt kümmern, dabei sich selbst völlig aus den Augen verlieren, nie gelernt, nein zu sagen usw.).
    Ich schreibe allerdings nicht so offen darüber, da bei mir auch Leute mitlesen, die mein Innerstes nicht so genau wissen müssen (z. B. meine Mutter. Sie könnte doch einiges mißverstehen).
    Habe mir kürzlich 3 Bücher gekauft, kam aber noch nicht dazu, sie zu lesen: "Everybodys Darling, everybodys Depp", "Die Angst vor dem Glück" und "Das Brave-Tochter-Syndrom". Beim Querlesen fand ich mich sehr wieder und stellte fest "es gibt noch viel zu tun" ;o)
    Ich habe Dich in meiner Blogroll verlinkt, damit ich immer sehe, wenn's etwas Neues gibt. Dir drücke ich feste die Daumen, dass Du alles genehmigt bekommst!

    Lieben Gruß
    Conny

    PS.: Ich stöbere jetzt noch ein bißchen durch Dein Blog :o)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Conny,
      wie schön, dass du auf diesem Weg zu mir gefunden hast :-)
      Die Bücher werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen. Das Lesen in Büchern zu dem Thema hilft mir immer viel!
      Ich werd mich gleich mal auf den Weg zu deinem Blog machen. Bin neugierig geworden ;-)
      Liebe Grüße!
      Frauke

      Löschen
  7. Liebe Frauke! Dass Du hier einen Beitrag dazu verfasst hast zeigt dass Du auf einem sehr guten Weg bist und ich freue mich sehr, dass es Dir besser geht. Ja, diese Krankheit hat viele Facetten und sie ist sehr tückisch. Wir haben damit in der Familie sehr intensiv zu tuen und das schon seit vielen Jahren,und es ist auch da so, dass die Ärzte das nicht unbedingt ernst nehmen. Hier, nimm ein Pilleken und gut, so in etwa.Für uns, die Angehörigen ist das manchmal verdammt schwer damit umzugehen und klarzukommen aber mit der Zeit lernt man auch das.
    Ich drücke Dir feste die Daumen, dass die das mit dem Antrag bald hinbekommen, lieben Gruss, Nina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Nina!
      Ich danke dir für deine Worte! Als Angehörige stelle ich es mir von daher auch schon schwierig vor, wiel man ja nicht in den Kopf des "Betroffenen" reinschauen kann und die Krankheit nur versuchen kann zu begreifen. Und mir, als "Betroffene", fällt das ja selbst schon oft schwer. Sie ist einfach sehr tückisch und schleicht sich oft ganz unverhofft an um dann blöde Gedanken zu streuen, wo gerade noch alle Gedanken positiv waren....
      Ich wünsch dir viel Kraft um weiterhin nach vorn schauen zu können!
      Liebe Grüße!
      Frauke

      Löschen
  8. Liebe Frauke,
    toll, mutig, stark. Danke für deine Offenheit. Ich glaube, dass es wirklich langsam Zeit wird, dass unsere Gesellschaft psychische Erkrankungen auch als Krankheiten erkennt. Aber leider ist ein gebrochenes Bein greifbarer.... zumindest für unsere europäisch geschulten Gehirne. Aber zum Glück gibt es Menschen wie dich, die sich so offen und ehrlich zu diesem Thema äußern.
    Ganz herzlichen Dank dafür.
    Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg mit deiner neuen Therapeutin ( ich halte dir die Daumen)
    Ganz liebe Grüße
    Ines

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Ines!
      Da hast du recht. Die Zeit kommt, aber sie kommt langsam und es wird Zeit, dass sie kommt! Eine Krankheit ist eine Krankheit und da kann meist keiner was für. Nur kann man was anpacken und versuchen sich selbst zu helfen und auch Hilfe anzunehmen.
      Danke fürs Daumen drücken!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
  9. Hallo Frauke,
    Ich finde es toll, wie du über das Thema schreibst. Ich stecke in einer ganz ähnlichen Situation, und an manchen Tagen ist es wirklich nicht zu ertragen. Aber zu wissen, dass es andere Menschen gibt die das auch kennen hilft mir dann ein bisschen. Deshalb danke für deine tollen Beiträge!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mir hilft es auch sehr, dass ich weiß, dass es andere Betroffene gibt. Dass ich nicht ein Marsmensch auf der Erde bin und ganz allein mit dieser (beschissenen) Krankheit. Es gibt genug andere, nur trauen sich viele nicht darüber zu reden. Deswegen versuche ich mit meinen Blogposts ein wenig die Schamgrenze zu senken. Für eine Depression kann schließlich niemand etwas.

      Löschen
  10. Liebe Frauke,
    ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen und schließe mich meinen Vorgängerinnen an: ein toller Text!
    Ich bin selbst betroffen und auch mir hilft das Schreiben. Ich freue mich über alle hoffnungsvollen Geschichten, denn die Hoffnung, dass auch die guten Zeiten wieder dauerhaft kommen, kommt mir manchmal abhanden....
    Ich hoffe, dein Therapeutenwechsel hat doch noch geklappt (ist ja nun schon eine Weile her!)
    Alles Liebe,
    Frau Jakob

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Frau Jakob!
      Herzlich willkommen bei mir in meiner wunderbaren Welt! Schön, dass du zufällig bei mir reingestolpert bist :-)
      Der Therapiewechsel hat zum Glück geklappt und die neue Therapie hilft mir schon sehr. Das ein oder andere Tief gehört aber nach wie vor zu meinem Leben dazu.
      Ich wünsche dir genügend Kraft für deinen Umgang mit deiner Depression!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen

Ich freu mich über jedes liebe Wort von euch :-)